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Immer weniger Arbeit für die Werbeleute
Es wird nur noch geworben, wenn es unbedingt sein muss

Nach den aktuellen Zahlen des ZAW (Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft) gab es  2002 für Grafiker, Kontakter und Artdirektoren bis zu 65 Prozent weniger Stellenangebote. Die Anzahl der arbeitslosen Werbefachkräfte sei im vergangenen Jahr um 29 Prozent gestiegen, so der ZAW. Es gab zudem 59 weniger Stellenangebote in dieser Branche. So wenig Werber gab es zuletzt vor 20 Jahren. Firmen wie Werbeagenturen kürzten ihre Offerten gfleichermaßen. Für das laufende Jahr rechnet ist der ZAW verhalten optimistisch. Er rechnet mit einem Werbewachstum von einem  Prozent

 
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